Mit Worten Brücken bauen

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In this month of Mit Worten Brücken bauen

Im diesem Monat, in dem wir den Geschehnissen der Edmund Pettus Bridge (oben angezeigt. Es gibt nicht viel zu sehen, für solch ein bedeutsames historisches Ereignis) in Selma, Alabama*, gedenken, bietet sich die perfekte Gelegenheit, um mit unseren Kindern darüber zu reden, wie man mit Unterschieden umgeht. Kinder kommen ohne Vorurteile auf diese Welt, aber erlernen sie zuerst von den Erwachsenen, die den größten Einfluss auf deren Leben haben, genauso wie in dem Lied „You’ve Got o Be Carefully Taught“. Sogar wenn die Erwachsenen nicht ausdrücklich darüber sprechen, erahnen die Kinder jegliche Unbehaglichkeit oder Anspannung, die in der Luft liegt. Unterschiede können viele Formen annehmen- die Hautfarbe, unterschiedlich geschickt sein, verschiedene Talente, jede Ausführung eines menschlichen Körpers, eines Tieres oder einer Pflanze. In der Tat gibt es fast keine Gleichheit, sondern eine Welt voll tiefster kreativer Kontraste. Falls wir unsere Kinder dabei unterstützen können, in diese Welt als Erkunder von Kontrasten, als Sucher nach respektvollen Lösungen zur Überbrückung von Unterschieden aufzubrechen, dann werden die Konflikte und die Gewalt in unserer Welt Brücke für Brücke heilen.

Wir Menschen sind darauf gepolt, Unterschiede und Ungewohntheit zu fürchten. Dies hat seine Vorteile wenn wir unter Bedrohung stehen und erst einmal herausfinden müssen, ob uns eine Person schaden wird oder uns gut gesinnt ist. Aber achten Sie darauf, dass die neuesten Gehirnverbindungen dazu in der Lage sind, sich einen Moment zu nehmen, um unsere instinktiven Reaktionen zu überprüfen und abzuwägen, ob es einen wahren Grund gibt, uns vor etwas oder jemanden zu fürchten. Es gibt eine bekannte Fabel von einem Mann in einer Hütte in Asien, der die ganze Nacht nicht schlafen konnte, weil eine giftige Schlange zwischen der Tür und seinem Bett zusammengerollt auf dem Boden lag. Am Morgen stellte sich heraus, dass es sich nicht um eine Schlange, sondern ein zusammengerolltes Tau handelte. So passiert es oft mit unseren Ängsten. Wir müssen sie auf den Inhalt überprüfen und durchhalten und unsere Kinder aufmuntern, es uns gleich zu tun. Obwohl wir nicht lachen, oder die Ängste abtun sollten, ist es wichtig, sie respektvoll anzugehen und vorzuschlagen, dass sie vielleicht gar nicht so begründet sind.

Ich bin ein großer Verfechter von Martin Luther King’s „I Have a Dream“ Rede und der Vision, wie unsere Welt sein könnte. Während große Schritte in diese Richtung in den USA passiert sind, haben wir immer noch einen langen Weg in den USA und sicherlich in der ganzen Welt vor uns. Lasst uns unseren Kindern positive Weisen zeigen, wie man mit Angst umgeht und wie man auf Leute oder Situation reagiert, die einem Angst machen. Eine couragierte Person hat Angst und macht, was sie für richtig hält.

Ganz nebenbei, die Brücke auf dem Bild ist in Tessin, dem südlichen, Italienisch sprachigen Kanton in der Schweiz und ja, es ist wirklich hübsch.

*Es wäre hart für jeden, der in den USA lebt, diesem Thema aus dem Weg zu gehen. Für den Rest der Welt gibt es hier eine Wikipedia Zusammenfassung über die Ereignisse: Selma

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